Für unser Politiker ist die Erhöhung genug für uns NICHT!
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Das Kindergeld wurde im März 2015 vom Bundeskabinett beschlossen, rückwirkend zum Januar 2015 um 4 Euro pro Kind erhöht zu werden. Diese Erhöhung sollte Familien entlasten, wird von vielen jedoch als zu gering empfunden, um die tatsächlichen Lebenshaltungskosten zum Beispiel für alleinerziehende Eltern ausreichend abzudecken.
Im Jahr 2016 folgten noch einmal 2 Euro pro Kind.
FÜR UNSERE POLITIKER IST DIESE ERHÖHUNG GENUG! FÜR UNS NICHT!
Praktische Tipps für Familien
Informieren Sie sich bei Bedarf über weitere Anpassungen und staatliche Unterstützungsleistungen, prüfen Sie mögliche zusätzliche Förderungen, die Sie beanspruchen können, und planen Sie Ihr Budget realistisch unter Einbeziehung der erhöhten Beträge.
Typische Fehler
Typische Fehler beim Umgang mit der Kindergelderhöhung sind: Nicht zu prüfen, ob man Anspruch auf weitere Förderungen hat, oder zu erwarten, dass die Erhöhung alle finanziellen Belastungen kompensiert.
Zusammenfassung
Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass die Kindergelderhöhung eine Unterstützung darstellt, jedoch nicht alle Bedürfnisse abdeckt. Familien sollten sich umfassend informieren und prüfen, wie sie weitere Hilfe erhalten können.